Eine Woche in Barinas

Die erste Station auf unserer Suche nach einem neuen Ausgangspunkt für unsere Arbeit in Venezuela führte uns in den ländlich geprägten Bundesstaat Barinas. Wir wurden offiziell über das Museum für ländliche Kultur eingeladen, um einen Vortrag mit dem Titel “Aprender de las Derrotas ” (Aus den Niederlagen lernen) zu halten. Thema des Vortrags, den wir am Ende unseres einwöchigen Aufenthalts hielten,

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Neuorientierung unserer Brigadearbeit in Venezuela und ein Besuch im “Cuartel del 4 de febrero” – de

In den letzten zwei Jahren haben wir keine Brigaden nach Venezuela organisiert. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass wir uns mit unserer Vereinsarbeit in einer Neuorientierungsphase befinden. Wir sind auf der Suche nach einem neuen Kooperationspartner in Venezuela, mit dem wir eine langjährige, nachhaltige Partnerschaft eingehen können. Aus diesem Grund befinden sich zurzeit mehrere Vereinsmitglieder in Venezuela und sind auf der

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Neuerscheinung: Caracas, sozialisierende Stadt

Dario Azzellini, Stephan Lanz, Kathrin Wildner (Hg.) Die “bolivarianische” Metropole zwischen Selbstorganisation und Steuerung . metroZones 12 Juni 2013 390 S. · 22,00 € · ISBN 978-3- 942214-13-1 Wir möchten dieses Buch empfehlen, an dem eines unserer Mitglieder (Lucie Matting) ebenfalls mitgewirkt hat: Seit Ende der 1990er Jahre unterliegt Venezuelas Hauptstadt Caracas einem fundamentalen Transformationsprozess. Im Zuge der “bolivarianischen Revolution” versuchen

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Nächster Halt: Socialismo 21!? – Venezuela nach Chavez

Mit dem Tod des venezolanischen Präsidenten Hugo Rafael Chávez Frías nahm am 5. März 2013 dessen 14-jährige Regierungszeit ihr Ende. Durch die Schaffung von vielfältigen Sozialprogrammen und die Breite Etablierung von Elementen einer partizipativen Demokratie in seiner Amtszeit, galt der “Comandante” vielen als Personifizierung einer neuen Hoffnung – Der Hoffnung, dass die Geschichte nicht in der globalen Hegemonie des Kapitalismus enden

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Solidaritätskundgebung zur Anerkennung der Wahlergebnisse Venezuelas in Berlin

Deutsche und Lateinamerikanische Aktivisten haben am Mittwochabend in Berlin ihre Solidarität mit dem neu gewählten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bekundet. Auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor sprachen sich verschiedene Redner für die Anerkennung Maduros aus, der am Sonntag mit knapp über 50 Prozent der Stimmen gewählt wurde. Die Anwesenden verurteilten die Gewalt von Anhängern der rechten Opposition, in deren

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Destabilisierungsversuche und Gewalt nach der Wahl in Venezuela

CARACAS. Die Wahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in Venezuela sind seit Montag früh bekannt. Der knappe Wahlsieg des Präsidenten Nicolás Maduro mit nur knapp zwei Prozentpunkten Vorsprung gegenüber dem rechten Oppositionskandidaten Henrique Capriles setzt das ganze Land unter Spannung. Bis dato will Capriles das Wahlergebnis nicht anerkennen, sofern die Stimmen nicht in erneut analoger Form ausgezählt werden. Der Nationale Wahlrat CNE hat Maduro

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Solidarität mit Maduro aus Berlin

Venezuela befindet sich erneut im Wahlkampf. Nach dem bedauerlichen Versterben des Präsidenten Hugo Chávez wurden verfassungsgemäß Neuwahlen einberufen, die am kommenden Sonntag dem 14. April stattfinden werden. Die Wahlen stehen ganz im Zeichen des verstorbenen Präsidenten, der in diesem Moment einmal mehr beweist, dass in Venezuela ein Umbruch stattgefunden hat. Der Comandante hat die politische Landschaft Venezuelas und des gesamten Kontinents

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Venezuela trauert um seinen Präsidenten

Venezuela trauert um seinen Präsidenten, wir und unzählige Menschen in der ganzen Welt bekunden unser Beileid und sind in Gedanken bei den trauernden Venezolanern. Venezuela mourns its President, we and countless people around the world express our condolences and our thoughts are with the bereaved people of Venezuela. Venezuela está de luto por su Presidente, nosotros y incontables personas en todo

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Jena, Buchenwald und nochmals Berlin – Gewerkschaftertour

Nach den Tagen in der Rhein-Main Region organisierten wir in Jena eine weitere Veranstaltung im Café Wagner. Die Veranstaltung wurde durch unsere Interbrigadas Mitglieder in Jena organisiert und war sehr gut besucht. Am nächsten Tag besichtigten wir Weimar. Hier waren natürlich Goethe und Schiller Gegenstand der Tour und anschließend das Ernst-Thälmann-Denkmal. Daraufhin begaben wir uns zum KZ Buchenwald, wo wir das

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Mannheim, Darmstadt, Frankfurt – Gewerkschaftertour

Am Dienstagmorgen wurden wir von Ver.di Rhein-Neckar in das Hans-Böckler-Haus eingeladen. Hier trafen wir drei Gewerkschaftsmitglieder und Redakteure der Zeitung “Express”, sowie zwei Gewerkschaftssekretäre und eine Schlecker-Betriebsrätin. In diesem Moment befanden sich die Schlecker-Mitarbeiter gerade in Verhandlungen mit dem Konzern und waren interessiert an einem Genossenschaftsmodell. Nach einigen Stunden des Austauschs verabschiedeten wir uns Richtung Frankfurt, wo wir die nächsten Tage

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