Im Anschluss an unseren Aufenthalt in Guanare ist ein Teil unserer Brigade weiter in den Bundesstaat Lara gefahren. Wir besuchten zu Beginn die ländlich geprägte Kleinstadt Rio Tocuyo in dessen Nähe sich die Käsekooperative der Oberschule „Saroche Guaidi“ befindet. Zusammen mit dem Englischlehrer Jesús Rojas fuhren wir zur Schule und gestalteten die Außenfassade des Gebäudes, in dem Ziegenkäse von den Schüler_innen
Unsere Arbeit in dem Kulturzentrum La Nueva Casika ist Anfang September zu Ende gegangen und den Abschluss unserer Arbeit bildete der Siebdruckkurs, nachdem wir etwa einen Monat lang die Siebdruckwerkstatt aufgebaut hatten. An dem Kurs nahmen Kinder und Jugendliche aus der Umgebung teil und einige Teilnehmer_Innen kamen auch aus der Gemeinde Las Tablitas. In Zukunft wird sich diese Kooperation zwischen der
Vor drei Wochen, am 11. August, begann die diesjährige Brigadereise “Brigada Argelia Laya” nach Venezuela. Zusammen mit einer Gruppe von venezolanischen Aktivist_innen reisten wir nach Guanare (Haupstadt des Bundesstaates Portuguesa) zu dem Kulturzentrum “La Nueva Casika”. Bereits im letzten Jahr bauten wir die Verbindung zu der politischen Kulturgruppe auf, die in dem Kulturzentrum für jung und alt eine Vielzahl von interessanten
Seit einem Jahr produziert die Autoscheibenfabrik Vivex im Osten Venezuelas und beliefert mehr als 60 Werkstätten im gesamten Land. Wir begleiten mittlerweile seit 5 Jahren die Entwicklung der Fabrik unter Arbeiter_innenkontrolle. Hier ein Bericht von Interbrigadas Aktivist Jonas Holldack: Die vor drei Jahren verstaatlichte und unter Arbeiterkontrolle geführte Fabrik Vivex in Barcelona ist mittlerweile unabhängig von staatlichen Zuwendungen. So berichtet Jean
Am 16.05.2014 veranstalte Interbrigadas, zusammen mit Medibüro (Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin) und der selbstorganisierten Flüchtlingsinitiative (March for Freedom) ein Hip Hop Konzert in Jockels Garten. Das Event war gut besucht und es kam zu einem musikalisch-politischen Schulterschluss gegen die europäische Flüchtlingspolitik. Wir danken den Künstlern, OrganisatorInnen und allen TeilnehmerInnen für ihre Unterstützung! Die Fotos vom Konzert sprechen ihre eigene Sprache
Am Freitag, den 11. April eröffneten Wir feierlich die Ausstellung „Landwirtschaft, Ausbeutung und Widerstand in Andalusien. Wir – das sind 6 Mitglieder und FreundInnen des Vereins Interbrigadas, die im Sommer des letzten Jahres für knapp 3 Wochen in das spanische Andalusien fuhren, um sich dort erstmals in der Vereinsgeschichte mit den sozialen Verhältnissen und politischen Bewegungen in Spanien vertraut zu machen.
Am vergangenen Wochenende nahm eine kleine Gruppe des Interbrigadas e.V. an dem kurdischen Neujahrsfest Newroz in Düsseldorf teil. An dem Wochenende versammelten sich über 50.000 Kurdinnen und Kurden aus ganz Europa in Düsseldorf. In naher Zukunft hoffen wir darauf, lateinamerikanische Solidaritätsgruppen besser mit der kurdischen Solidaritätsbewegung zu vernetzen. Hier ein kleiner Hintergrundbericht von Tom und Clemens: Newroz, das kurdische Neujahrsfest, gilt
Vom 12.-30. August diesen Jahres fuhren wir als 6-Köpfige Brigade zum ersten Mal in das spanische Andalusien. Die erste Woche dieser Reise hielten wir uns dabei in der Provinz Almería auf. Die Region ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel für Strandtouristen aus aller Welt, sondern beherbergt auch die größte globale Konzentration an landwirtschaftlicher Intensivkultur. Über 350 Quadratkilometer werden in Almería und
Ende August besuchten wir im Rahmen unserer Spanien-Brigade die seit eineinhalb Jahren besetzte Finca Somonte. Das Landgut befindet sich zwischen Sevilla und Córdoba, in der Nähe der Ortschaft Palma del Río. Die Landverteilung in Spanien ist geprägt von großen Latifundien, welche sich in den Händen von wenigen Großgrundbesitzern befinden. Zirka 60% der fruchtbaren Böden Spaniens gehören nur 2500 Familien, die gerade
Die zweite Station auf unserer Suche nach einem Ausgangspunkt für unsere zukünftige Arbeit in Venezuela führte uns in den Bundesstaat Portugesa. So wie Barinas ist Portugesa ländlich geprägt und trägt zu einem bedeutenden Teil der landwirtschaftlichen Produktion Venezuelas bei. Im Vorfeld unseres Aufenthalts kontaktierten wir die Aktivistinnen des Kollektivs La Nueva Casika in der Bundeshauptstadt Guanare mit dem Wunsch deren Projekt









