Arbeitskämpfe verbinden und praktische Solidarität stärken – 3. Bericht der Brigade “Meena Keshwar Kamal”

18. April 2019|Berichte, Brigaden

La Clase Obrera No Tiene Frontera – Manifestación

Schon von Beginn an versuchen wir als Brigade Meena die sehr konkreten Arbeitskämpfe zu vereinen, die den gewerkschaftlichen Alltag prägen. Um systematisch eine Verbesserung der Arbeitssituation in der Region Almeria zu erreichen, ist es wichtig eine politische Organisierung und ein öffentliches Sprachrohr der Arbeiter*innen zu etablieren. Die Demonstration der Landarbeiter*innen am 24.03.2019 für einen neuen und fairen Tarifvertrag war deswegen ein Höhepunkt unserer Brigadearbeit. Der Protest führt viele der immer wiederkehrenden Probleme zusammen und versuchte auf einer abstrakten Ebene die gewerkschaftliche Verhandlungsposition in den aktuell stockenden Tarifvertragsverhandlungen zu stärken. Bislang signalisieren die Arbeitgeberverbände keinen Verhandlungswillen, denn seit dem Auslaufen des Tarifvertrags müsste der allgemeine Mindestlohn von 6,90 bezahlt werden. Dieser ist zwar etwas höher als der Tariflohn, enthält aber keine vertraglichen Regelungen zu Erfahrungszuschlägen und Fahrtkostenerstattung. Zudem wird nur in sehr wenigen Betrieben der Mindestlohn tatsächlich ausbezahlt, daher sind viele Arbeiter*innen zurecht verärgert.

Zusammen mit Arbeiter*innen aus San Isidro und Campohermoso gestalteten wir ein Transparent für unsere Demo am 24. März.

In der Woche vor der Demonstration versuchten wir die Menschen in San Isidro und Campohermoso mit großen Flyer- und Plakatieraktionen zu mobilisieren. Tatkräftige Unterstützung bekamen wir von den vor Ort lebenden und gewerkschaftlich organisierten Arbeiter*innen. Egal ob im Kiosk, in Cafés oder in Gesprächen auf dem Gehweg bekamen wir sehr schnell eine positive Resonanz zu spüren. Schon am zweiten Tag wussten viele Menschen über den anstehenden Protestmarsch Bescheid und hupten der roten Saida (unserem Gewerkschaftsbus) im Vorbeifahren zu. In dem kleinstädtischen Milieu verbreitete sich die Information über den Demonstrationszug quasi von allein. Unser Ziel war es die Arbeiter*innen ab 18 Uhr also nach der Arbeit anzutreffen, wobei wir im Straßenbild leider nur wenige Frauen* angetroffen haben. Zusammen mit den Menschen, die zur regelmäßigen Sprechstunde nach San Isidro gekommen sind, malten wir gemeinschaftlich ein großes Transparent. Außerdem entstanden viele bunte Schilder und Plakate auf denen die Arbeiter*innen ihren Protest und ihre Forderungen festhielten.

Auf Arabisch und Spanisch gestalteten wir viele bunte Schilder für die Demonstration.

Am Tag der Demonstration empfingen uns viele freudige und bekannte Gesichter am zentralen Kreisverkehr in Campohermoso. Es versammelten sich überwältigend viele Menschen in einem kraftvollen und stimmungsgeladenen Demozug, den wir mit unser roten Saida als Lautsprecherwagen unterstützten. An der Spitze der Demonstration lief ein gut sichtbarer Frauen*block, der zusammen mit den Redner*innen vom Lauti einen lautstarken Protest formte. Mit Vertreter*innen der Partei Podemos, der Gewerkschaft CNT und Unterstützug von andalusienweit angereisten SAT-Mitgliedern liefen wir die Strecke von Campohermoso nach San Isidro. Mit schätzungsweise 2000 Personen, lauten Parolen und einem bunten Flaggen- und Schildermeer zog die Demo noch weitere umher stehende Menschen an. Auch der passierende Autoverkehr stimmte mit einem Hupkonzert ein. In San Isidro wurde die Demonstration von vielen am Straßenrand wartenden Gruppen empfangen, sodass die polizeiliche Schätzung von 3000 Demonstranten zeitweise realistisch scheint. In starken Redebeiträgen von Arbeiter*innen und Gewerkschaftsmitgliedern auf spanisch, arabisch und französisch fand die Demo auf dem Vorplatz der Kirche einen fulminanten Abschluss.

Der Impuls, der von der kraftvollen Demo ausgeht, ist für die Gewerkschaft und die Aktivierung von Arbeiter*innen ein voller Erfolg. Das Mobilisierungspotential, das die SAT in der Region Almeria in den Reihen der Arbeiter*innen hat, ist beeindruckend. Von der Demo strahlte ein Gefühl von gegenseitiger Solidarität im gemeinsamen Kampf für eine Verbesserung der Gesamtsituation aus. Trotz der aktiven Mobilisierungskampagne über Video, Flyer und Pressekonferenz ist die Resonanz in den Medien leider nur gering. Nur wenige Artikel in der Lokalpresse berichten über die große Versammlung. Das verdeutlicht, wie schwierig das Thema der Ausbeutung der Landarbeiter*innen im gesellschaftlichen Bewusstsein Almerías und im journalistischen Mainstream zu verankern ist.

Auf der Demo wurde mit kreativen Mitteln protestiert. Ein Landarbeiter und sein Sohn bedeckten sich den Mund, um so zum Ausdruck zu bringen, dass Protest am Arbeitsplatz von den Vorgesetzten nicht toleriert wird.

Die Demonstration als Möglichkeit die verschiedenen Einzelkämpfe zu verbinden, kann aber nur ein erster Schritt einer längerfristigen Kampagne sein. Die Gewerkschaften UGT und CCOO die für die Arbeitnehmerseite verhandeln, setzen nicht auf den Druck der Straße, für die SAT ist es das wichtigste Mittel. Somit wird den Arbeiter*innen Möglichkeit gegeben die Verhandlungen zu beeinflussen. Die Forderung nach einem neuen Tarifvertrag kann aber nicht unabhängig von grundsätzlichen strukturellen Problemen verhandelt werden. Die Arbeitssituation bedingt die Lebenssituation der Arbeitenden und betrifft einen Großteil der migrantischen Bevölkerung. Dass diese grundsätzlichen Forderungen nach einem kulturellen Wandel in der Region auch verkehrt und falsch wiedergegeben werden, zeigt die Reaktion der rechtspopulistischen VOX-Partei. Im Nachgang der Demonstration versuchte die VOX den Protest für ihre Agenda zu vereinnahmen. Sie deuten die Forderungen der SAT nach einem neuen Tarifvertrag so um, dass die Gewerkschaft im offenen Konflikt mit den (Klein)bäuer*innen stünde und den sowieso schon hohen Druck auf die (Klein)bäuer*innen damit erhöht. Damit versucht die VOX seit ihrer Abspaltung von der PP im konservativen Milieu Almerias auf Stimmenfang zu gehen. Das unsere Kritik und die der SAT nicht an der Verantwortung der (Klein)bauern endet, zeigt die jüngste gewerkschaftliche Protestaktion in der multinationalen Supermarktkette Carrefour. Die Forderung nach einer gerechten Handelspraxis und faire Preise für Produzent*innen und Konsument*innen nimmt auch weitere Akteure, wie Zwischenhändler*innen und Supermarktketten in die Verantwortung.

Der Kampf an verschiedenen Fronten –  Die Situation der SAT

Wie aus den letzten beiden Berichten ersichtlich ist, ist die Arbeit in der Kleinstadt San Isidro ein sehr zentraler Schwerpunkt in dieser Brigade.

Nur wenige Arbeiter*innen wohnen direkt in Almeria-Stadt, da die Mieten sehr hoch sind und die meisten sich das nicht leisten können. Viele leben entweder in Vororten wie El Puche oder eben in Kleinstädten im Umland wie San Isidro oder Campohermoso. Die SAT hat einen Raum in San Isidro angemietet, der mehrmals in der Woche für eine Sprechzeit von José dem Gewerkschaftssekretär geöffnet wird. Die Situation in San Isidro spiegelt ein immer wiederkehrendes Problem der Gewerkschaftsarbeit in der Region Almeria wieder. Die Taktik der Gewerkschaft ist es, immer mehr Menschen zu aktivieren und möglichst viele Steine ins Rollen zu bringen, möglichst viele Kämpfe zu führen und zu verbinden und somit ein kritisches Bewusstsein zu schaffen.

2018 war in vielerlei Hinsicht ein Rekordjahr für die SOC-SAT. Es wurden so viele Klagen gegen Arbeitsrechtsverstöße wie noch nie zuvor eingereicht, viele neue Mitglieder wurden gewonnen und damit auch ein stabiles finanzielles Fundament geschaffen. Die Situation ist ein Selbstläufer geworden. Arbeitskämpfe und Bewegungen in Betrieben motivieren immer weitere Arbeiter*innen zur Gewerkschaft zu kommen und ihre Rechte einzufordern und sich zu organisieren. Doch das strukturelle Problem bleibt: fast die gesamte Arbeitslast fällt auf drei Hauptamtliche Gewerkschaftsmitarbeiter*innen. Die Arbeitskämpfe werden von den Betriebsgruppen zwar selber gestaltet, doch müssen die administrativen Aufgaben und die Organisation von José und seinem Team übernommen werden. Dabei kommen sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

Besonders ermutigend war es zu beobachten wie Migrant*innengruppen verschiedener Nationalitäten Seite an Seite zusammen demonstrierten.ac

Eine zentrale Rolle, bei der Lösung des Problems spielen Arbeiter*innen, die sich in laufenden Konflikten als Kernaktive ausgezeichnet haben und bereit sind sich auch über ihre eigene akute Problemlage hinaus bei der Gewerkschaft zu organisieren. Wir haben einige von ihnen kennengelernt, doch gibt es auch hier wesentliche Schwierigkeiten. Einmal die Sprachbarriere, die für viele Arbeiter*innen durchaus vorhanden ist, zum anderen die schwierigen Lebensumstände. Viele können die Zeit einfach nicht aufbringen, vor allem für die Frauen die zusätzlich zur zeitintensiven Lohnarbeit noch einen Großteil der Reproduktionsaufgaben wie Kinderbetreuung, Kochen, Waschen, Putzen etc. übernehmen. Dabei ist es absolut zentral Frauen* besser in die Gewerkschaftsarbeit einzubinden. Es wäre also wichtig, sowohl Weiterbildungsangebote für die Gewerkschaftsmitglieder anzubieten, um sie in ganz praktischen Dingen auszubilden, die für die Gewerkschaftsarbeit wichtig sind, sowie sie finanziell und zeitlich zu entlasten. Möglich wäre dies durch eine Entlohnung der Arbeit. Das aktuelle Team besteht zum Teil auch aus ehemaligen Landarbeiter*innen, die jetzt bei der Gewerkschaft fest angestellt sind. Um aber weitere Personen einzustellen, fehlen der SAT finanzielle Ressourcen. Die SAT finanziert sich hauptsächlich durch Mitgliedsbeiträge, viele Beschäftigte bleiben aber nur für die Dauer eines konkreten Konflikts Mitglied. Die Einnahmen über die Mitgliedsbeiträge sind daher schwankend. Besser wäre es also einen festen Kreis aus Aktiven aufzubauen die ehrenamtlich politische Arbeit leisten können. Entlastung von berufstätigen Frauen* müsste ermöglicht werden zum Beispiel durch Kinderbetreuungsangebote, kollektive Küchen etc.. Das ehrenamtliche Engagement von migrantischen Arbeiter*innen bringt ein weiteres Problem mit sich. Arbeiter*innen, die aktiv werden und öffentlich für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen eintreten werden von ihren Arbeitgebern diskriminiert, in der Probezeit entlassen, nicht in die Festanstellung übernommen oder überhaupt erst gar nicht angestellt. Viele fürchten diesen Schritt.

In Huelva hat uns die Rolle der Gewerkschaftssprecherin Fátima besonders beeindruckt. Sie war bereit für die Gewerkschaftsarbeit ihr gewohntes Umfeld zu verlassen und an einem neuen Ort unter erschwerten Bedingungen zu arbeiten. In Huelva fehlt für die alltägliche Arbeit bislang die Infrastruktur. Fátima begründet ihren euphorischen Aktivismus damit, dass sie die Notwendigkeit für gewerkschaftliches Engagement in der prekären Situation Huelvas sieht. Auch wenn dieser Einsatz absolut bewundernswert ist, ist dieses Modell nur für sehr wenige Aktive vorstellbar.

Ein weiterer belastender Punkt ist die räumliche Verteilung der Arbeit. Das Plastikmeer ist zu groß für eine Gewerkschaftssektion mit 4 Hauptamtlichen. Es bräuchte auch Strukturen in den ländlichen Gebieten von Murcia und Nijar. Einige Betriebe sind  über eine Stunde Fahrtzeit entfernt. Diese Zeit kann das Team nicht sehr häufig auf sich nehmen, doch ist gerade dort die Situation oft besonders prekär. Eine sehr konkrete Idee zur Verteilung der Arbeitslast und zur Stärkung der gewerkschaftlichen Strukturen ist es, mit einer Gruppe von Kernaktiven aus San Isidro ein politisches Café im Büro vor Ort einzurichten. Hier könnten Arbeiter*innen zusammenkommen, sich gegenseitig unterstützen, beraten und fortbilden. Dazu ist eine anfängliche Investition nötig, könnte sich aber langfristig durch die Einnahmen des Café selbst finanzieren.

Am Vorabend der Demonstration lud uns ein ehrenamtlicher Kernaktiver “Ahmed” (dein Spitzname ist der Soldat) zu sich nach Hause ein um marokkanische Leckereien zu speisen. Gestärkt durch ganz viel Zucker verteilten wir unsere letzten Flyer.

Die letzten 4 Wochen haben wir, wo es ging, die Arbeit der Gewerkschaft unterstützt. Doch stellt sich über allem noch die Frage, was langfristige Ziele und Chancen für unsere und kommende Brigaden sein können. Es gab während unserer Zeit in Almeria keinen akuten Konflikt, der sich in einer so hohen Eskalationsstufe befand, dass wir eine internationale Kampagne gestartet hätten. Die kondensierte Erkenntnis aus einem Monat in Almeria ist, dass es fast überall brennt. Unglaublich viele Konflikte laufen parallel zueinander. Die Unternehmen geben zum Teil offen zu, dass sie nicht bereit sind den Stundenlohn zu zahlen, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Die Ausrede der Unternehmer*innen ist häufig, dass in der Region Almeria keiner den rechtmäßigen Lohn zahle. Jene, die bereit sind mehr zu zahlen, seien nicht konkurrenzfähig. Somit erschaffen sie eine Art rechtsfreies Vakuum, in dem es nur möglich ist Profit zu generieren, indem Menschen ausgebeutet werden.

Die Produzent*innen haben Angst nicht mit dem schwankenden Weltmarktpreisen mithalten zu können. Die Vorarbeiter haben Angst ihre Privilegien im Betrieb zu verlieren. Die Politik schützt die Unternehmen und die Öffentlichkeit spricht weiter nur vom “Wirtschaftswunder” Almería. Umso wichtiger ist die praktische Solidarität mit den Arbeiter*innen. Hier in Almería können wir bei Acciones Sindicales oder bei Treffen mit der Arbeitgeberseite oder eben bei Demonstrationen eine repräsentative Rolle einnehmen, die nicht zu unterschätzen ist. Die Unternehmen versuchen alles, um die Konflikte klein zu halten. Möglichst nichts soll an die Öffentlichkeit geraten. Besonders Bio-Unternehmen wie Campo J. oder ein Teil von Luis A. sind auf ihren Ruf bedacht. Nach außen präsentieren sich die Unternehmen geradezu altruistisch. Auf ihren Websites und Internetauftritten betonen sie ihre ökologischen und sozialen Standards und präsentieren ihre Ansätze von Nachhaltigkeit.

Wo kann diese Logik also angegriffen werden?

Zum einen könnten die Zertifikateure eine große Rolle spielen. Zertifizierungsunternehmen wie Global GAP, die soziale Standards kontrollieren sollen, sind anscheinend bereit im Plastikmeer ein Auge zuzudrücken. Dabei verlassen sich Konsument*innen auf die Standards der Siegel. Hier kann eine kritische Öffentlichkeit generiert werden und auch weitere Kontrollen provoziert werden, die Druck auf die Arbeit der Unternehmen ausüben.

Unser Fronttransparent: “La clase obrera no tiene frontera” – (Die Arbeiter*innenklasse hat keine Grenzen).

Auch die Bio-Produktion könnte ein Angriffspunkt sein. Der Bio-Sektor wächst massiv, auch in Andalusien. Im Auflagenkatalog des EU-Bio-Siegels finden sich nur sehr unkonkrete Aussage zu sozialen Mindeststandards. Aber kontrolliert werden diese nicht. Auch in den Anbauverbänden wie Naturland und Demeter kommen die sozialen Standards zu kurz. Viele Konsument*innen erwarten eine nachhaltige Strategie hinter der Bio-Zertifizierung und dazu gehören auch soziale Standards. Doch in diesem Punkt unterscheiden sich Biobetriebe hier vor Ort nicht von der konventionellen Landwirtschaft. Es wäre also notwendig das einzufordern. Soziale und ökologische Standards müssen zusammen gedacht werden. Auch die Rolle des Groß- und Einzelhandel ist nicht zu unterschätzen. Hier werden die Preise für die Konsument*innen bestimmt, hier entsteht der starke Preisdruck. Auch Supermärkte, Discounter und Großhändler*innen müssen sich ihrer Verantwortung stellen.

Natürlich wird es auch weiter eine Aufgabe sein, die Gewerkschaft hier vor Ort beim Aufbau von Strukturen zu unterstützen, Gelder zu sammeln und Brigaden für die praktische Arbeit organisieren. Der Aufbau sozialer Kontakte ist zentral, denn nur dadurch werden Arbeiter*innen und andere aktive lokale Netzwerke, mit in die Gewerkschaftsarbeit eingebunden. Da diese Aufgabe im Arbeitsalltag der SAT leider auf Grund der fehlenden Kapazitäten zu kurz kommt, ist sie ein wichtiger Teil der Brigadearbeit. Auf den Brigaden sammeln wir wichtige Informationen. Sie bringen uns als Brigadist*innen in die Rolle von Multiplikator*innen – wir können aus erster Hand erzählen was hier passiert. Sie sind bedeutsam für die Kampagnenarbeit, denn nur mit diesen konkreten Informationen können wir wirklich Druck ausüben.

Mit viel neuem Gepäck, Infos und offenen Fragen geht es also wieder auf nach Deutschland. Wir sind motiviert und bleiben dran!

!La Lucha sigue!

 

 

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