Rückblick 2012, Ausblick 2013 und ein Spendenaufruf

Liebe Unterstützer wir wünschen euch ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Wir möchten euch für eure vielfältige Unterstützung im Jahr 2012 danken. Das vergangene Jahr war ein intensives und erfüllendes Jahr. Wir haben zwei große Projekte erfolgreich realisiert. Ohne euren solidarischen Rückhalt hätten wir unsere Projekte so nicht stemmen können und wir hoffen weiterhin, dass wir auf euch zählen können.

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Ein neues Wandbild für die Fassade des Kurt Lade Klubs in Pankow

Vom 18. bis 26. August gestalteten wir die Fassade des Kurt Lade Klubs in Pankow. Der Lade ist eine von ehrenamtlichen Jugendlichen unter dem Prinzip der Selbstorganisation verwaltete Einrichtung. Dieses Modellprojekt der selbstorganisierten Jugendarbeit, das aufgrund von Kürzungen im sozialen Bereich entstehen musste, versucht den über 30 Jahre alten Freiraum für Jugendliche auf diese Art und Weise zu erhalten. Das Gremium

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Kotti & Co, der Protest und ein großes Wandbild am Kottbusser Tor

In Berlin steigen die Mieten, Menschen müssen ihre angestammte Wohngegend verlassen und werden zwangsgeräumt. Eine bittere Realität, die immer mehr Berliner betrifft. Was kann man dagegen tun? Wenn man sich diese Frage stellt, dann kommt einem mittlerweile fast automatisch die Protestinitiative Kotti & Co in den Sinn. Seit mehreren Monaten hält die Initiative einen Teil des Kottbusser Tors mit einem Protestcamp

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Bunte Kuh in Weißensee

Im Rahmen des Projektes schlugen wir auch dem berühmten Jugendclub „Bunte Kuh“ in Weißensee vor deren Hausfassade zu gestalten. Auf dem Plenum der Bunten Kuh bekamen wir gutes Feedback für unsere Idee und machten gleich ein Treffen aus, auf dem das Wandbild geplant wurde. Die Idee des Wandbildes war es die verschiedenen Aktivitäten, die unter dem Dach der Bunten Kuh vereinigt

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Das große Transparent zur Krise

Am 18. Juli mobilisierten wir für eine öffentliche Kunstaktion zum Thema Finanz- und Eurokrise am Kottbusser Tor. Im Vorfeld setzten wir uns mit Valeria und Sergio inhaltlich mit der Krise und ihren Ursachen auseinander. Wir trafen uns unter anderem mit der Attac Berlin Gruppe und sammelten Ideen und Anregungen für das große Transparent. Die Idee ein 80 m² großes Transparent zu

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ZAKK – Das Zentrum für ambulante Kultur in Passau

Über das Wochenende vom 12. bis zum 14. Juli wurden wir vom SDS der Universität Passau nach Bayern eingeladen. Die Mitglieder des SDS hatten im Vorfeld versucht eine Wand im Stadtraum Passaus zu organisieren, um diese zusammen mit den Bewohnern eines Flüchtlingslagers zu bemalen. Jedoch gestaltete sich die Suche als schwierig, da ein großer Teil der Passauer Innenstadt denkmalgeschützt ist. Das

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Restauration des Allende Hauses in Neukölln

Der Salvador-Allende-Club in der Jonasstraße in Berlin-Neukölln ist der Treffpunkt der Chile-Freundschaftsgesellschaft und diverser anderer linker Gruppen und Standort der Leihbücherei Elli Fuchs. Der Laden fiel zum wiederholten Mal einem Farbanschlag durch Faschisten aus dem Umfeld des „Nationalen Widerstand“ zum Opfer. Daher fand am ersten Juliwochenende eine gemeinsame Aktion von Nutzern des Hauses, den Künstlern von Pirqas al Sur und Interbrigadas

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Ein Wandbild für den Zusammen e.V. in Frankfurt

Eine weitere Station für unseren Aufstand der Farben war der Zusammen e.V. im Frankfurter Rödelheim. Der Zusammen e.V. setzt sich solidarisch für diejenigen ein, die in unserer Gesellschaft vor Probleme gestellt werden, die nur schwierig aus eigener Kraft bewältigt werden können. Der Nachbarschaftstreff bietet Beratungsgespräche und vielfältige Aktivitäten an, die sich vor allem an Migrantinnen, Niedriglohn- und Hartz4 Empfänger richten. Zusammen

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Video: BBC – Pressebericht über Interbrigadas Mural

Pressebericht des BBC vom 19. Juli 2009 über die Einweihung des wahrscheinlich grössten Graffiti-Wandbildes Berlins. Realisiert wurde es durch den e.V. Interbrigadas, welcher im Rahmen des Projektes „Aufstand der Farben“ vier Graffitisprüher aus Kolumbien und Venezuela nach Deutschland einlud: