Kotti & Co, der Protest und ein großes Wandbild am Kottbusser Tor

In Berlin steigen die Mieten, Menschen müssen ihre angestammte Wohngegend verlassen und werden zwangsgeräumt. Eine bittere Realität, die immer mehr Berliner betrifft. Was kann man dagegen tun? Wenn man sich diese Frage stellt, dann kommt einem mittlerweile fast automatisch die Protestinitiative Kotti & Co in den Sinn. Seit mehreren Monaten hält die Initiative einen Teil des Kottbusser Tors mit einem Protestcamp

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Bunte Kuh in Weißensee

Im Rahmen des Projektes schlugen wir auch dem berühmten Jugendclub „Bunte Kuh“ in Weißensee vor deren Hausfassade zu gestalten. Auf dem Plenum der Bunten Kuh bekamen wir gutes Feedback für unsere Idee und machten gleich ein Treffen aus, auf dem das Wandbild geplant wurde. Die Idee des Wandbildes war es die verschiedenen Aktivitäten, die unter dem Dach der Bunten Kuh vereinigt

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Friedensfest in Tübingen

Unsere dritte Station außerhalb Berlins war Tübingen. Wir wurden von der Bundestagsabgeordneten Heike Hänsel eingeladen um uns am traditionellen Friedensfest der Friedensstadt Tübingen zu beteiligen. Im Rahmen des Friedensfests fanden über eine Woche hinweg verschiedene Veranstaltungen wie Workshops, Konzerte, Gespräche mit geladenen Gästen aus u.a. Palästina, Israel und dem Iran und öffentliche Aktionen statt. Wir nahmen an einer öffentlichen Kundgebung in

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Das große Transparent zur Krise

Am 18. Juli mobilisierten wir für eine öffentliche Kunstaktion zum Thema Finanz- und Eurokrise am Kottbusser Tor. Im Vorfeld setzten wir uns mit Valeria und Sergio inhaltlich mit der Krise und ihren Ursachen auseinander. Wir trafen uns unter anderem mit der Attac Berlin Gruppe und sammelten Ideen und Anregungen für das große Transparent. Die Idee ein 80 m² großes Transparent zu

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ZAKK – Das Zentrum für ambulante Kultur in Passau

Über das Wochenende vom 12. bis zum 14. Juli wurden wir vom SDS der Universität Passau nach Bayern eingeladen. Die Mitglieder des SDS hatten im Vorfeld versucht eine Wand im Stadtraum Passaus zu organisieren, um diese zusammen mit den Bewohnern eines Flüchtlingslagers zu bemalen. Jedoch gestaltete sich die Suche als schwierig, da ein großer Teil der Passauer Innenstadt denkmalgeschützt ist. Das

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Restauration des Allende Hauses in Neukölln

Der Salvador-Allende-Club in der Jonasstraße in Berlin-Neukölln ist der Treffpunkt der Chile-Freundschaftsgesellschaft und diverser anderer linker Gruppen und Standort der Leihbücherei Elli Fuchs. Der Laden fiel zum wiederholten Mal einem Farbanschlag durch Faschisten aus dem Umfeld des „Nationalen Widerstand“ zum Opfer. Daher fand am ersten Juliwochenende eine gemeinsame Aktion von Nutzern des Hauses, den Künstlern von Pirqas al Sur und Interbrigadas

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Ein Wandbild für den Zusammen e.V. in Frankfurt

Eine weitere Station für unseren Aufstand der Farben war der Zusammen e.V. im Frankfurter Rödelheim. Der Zusammen e.V. setzt sich solidarisch für diejenigen ein, die in unserer Gesellschaft vor Probleme gestellt werden, die nur schwierig aus eigener Kraft bewältigt werden können. Der Nachbarschaftstreff bietet Beratungsgespräche und vielfältige Aktivitäten an, die sich vor allem an Migrantinnen, Niedriglohn- und Hartz4 Empfänger richten. Zusammen

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Konferenz zur Geschichte und Aufarbeitung der Militärdiktaturen in Chile, Guatemala und Argentinien

Am 22. und 23 Juni veranstalteten wir in Zusammenarbeit mit der Hellen Panke und der Rosa Luxemburg Stiftung eine Konferenz zur Erinnerungspolitik und der Aufarbeitung der Verbrechen der Militärregimes in Argentinien, Guatemala und Chile. Ziel der Veranstaltung mit Referenten aus Lateinamerika war es einen Einblick in den aktuellen Stand der Aufarbeitung zu den Verbrechen gegen die Menschenrechte in den jeweiligen Ländern

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Jena, Buchenwald und nochmals Berlin – Gewerkschaftertour

Nach den Tagen in der Rhein-Main Region organisierten wir in Jena eine weitere Veranstaltung im Café Wagner. Die Veranstaltung wurde durch unsere Interbrigadas Mitglieder in Jena organisiert und war sehr gut besucht. Am nächsten Tag besichtigten wir Weimar. Hier waren natürlich Goethe und Schiller Gegenstand der Tour und anschließend das Ernst-Thälmann-Denkmal. Daraufhin begaben wir uns zum KZ Buchenwald, wo wir das

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Mannheim, Darmstadt, Frankfurt – Gewerkschaftertour

Am Dienstagmorgen wurden wir von Ver.di Rhein-Neckar in das Hans-Böckler-Haus eingeladen. Hier trafen wir drei Gewerkschaftsmitglieder und Redakteure der Zeitung „Express“, sowie zwei Gewerkschaftssekretäre und eine Schlecker-Betriebsrätin. In diesem Moment befanden sich die Schlecker-Mitarbeiter gerade in Verhandlungen mit dem Konzern und waren interessiert an einem Genossenschaftsmodell. Nach einigen Stunden des Austauschs verabschiedeten wir uns Richtung Frankfurt, wo wir die nächsten Tage

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